Google rollte vor wenigen Wochen das Pinguin Update aus. Mit diesem Update steigerte die Suchmaschine aus objektivem Blickwinkel die Qualität der Suchergebnisse. Unter Affiliates und vielen SEOs ist das Update aufgrund von Betroffenheit umstritten. Andreas Graap, CEO der ANGRON GmbH interviewte Johannes Beus zum Update. Durch das letzte Google „Pinguin“ Update, welches sich ziemlich knapp an das Panda-Update (Version 3.5) anreihte, hat es einige Websites von den vorderen Plätzen in Google verschoben. Diverse Verliererlisten bei Tool-Anbietern wie SISTRIX, Searchmetrics oder SEOlytics geben einen groben Abriss davon, was passierte. Betrachtet man diese Listen objektiv und mit der gesunden Portion Ehrlichkeit, sieht man aber nahezu keine „Opfer“ bei denen ein Verlust nicht gerechtfertigt wäre. Ziemlich alle Seiten wurden durch bessere oder Seiten gleicher Qualität ersetzt. Der normale Nutzer merkt den Unterschied in Google nicht und wie Johannes im Interview sagte, wird der Nutzer keine Domain vermissen. Alles in allem geht es im Video nahezu ausschließlich um das Pinguin-Update und um die Zukunft von Suchmaschinenoptimierung – speziell Linkaufbau. Interessant ist auch das „entfernen von Vermittlern“ aus bestimmten Ketten in der Branche. Sprich, sich Gedanken darüber zu machen wie man selbst Empfänger oder Sender wird, aber nicht Vermittler einer Leistung. Bzgl. Pinguin spricht man weiterhin von den größten Auswirkungen im Bereich der Linkprofile (nicht Paid Links, sondern Qualitätsmerkale insgesamt) und Onsite, jedoch nicht in Kombination mit Faktoren des Panda Updates. Weiterführende Links Original-Quelle des Videos ANGRON GmbH – Agentur von Adreas Graap SISTRIX GmbH – Interview Gast Johannes Beus Teile dies mit Deinen Freunden!
Google startete heute Vormittag (MEZ) ein neues PageRank-Update für die Werte in der Toolbar. Dadurch bekommen Seitenbetreiber den neuen Status Ihrer Website im PR-Algorithmus angezeigt. Der PageRank ist als Wert besonders im Linkbuilding weiterhin für viele interessant. Das Google PageRank Update für Mai 2012 wurde am heutigen Tag gestartet. Die ersten Änderungen konnte man bereits am Vormittag wahrnehmen. Anders als bei den Updates vor einigen Jahren, dauert es heute nicht mehr bis zu 24 Stunden bis die Aktualisierung der Werte von Start- und Unterseiten abgeschlossen ist. Ein PR-Update dauert im Prinzip nur noch wenige Stunden. Wenn die Startseite bereits die neuen Werte anzeigt, sind fast immer auch alle Unterseiten bereits aktualisiert. PageRank ist öffentlich nicht aktuell Auch wenn Google gerade ein Update der PR-Werte einspielte, kann man nicht davon ausgehen das es sich hierbei jetzt um den aktuellen Wert handelt. Intern wird der PageRank laufend aktualisiert. Google kann (oder möchte) nur keine Ressourcen aufbringen, um auch die Toolbar stets mit dem aktuellen Wert zu versorgen. Aus diesem Grund bürgerte es sich ein, die Toolbar mit PageRank-Updates zu versorgen. Diese kommen alle 8 bis 16 Wochen. Bedeutung vom PageRank Update Die Updates haben im Prinzip nur im Bereich Linkaufbau eine Bedeutung. In anderen Bereichen der Suchmaschinenoptimierung oder gar überhaupt für Webmaster, ist der PageRank unbedeutend. Normal sollte es dieser Wert auch im Linkaufbau sein, da es deutlich bessere Werte gibt, die man zur Relevanz-Erkennung und Stärkenmessung von Seiten heranziehen kann. Selbst die reine Onsite-Qualität hat eine deutlich höhere Gewichtung im Linkaufbau, wird aber von vielen unterschätzt. Aus diesem Grund ist der PageRank immer noch im Linkaufbau wichtig. Er entscheidet zum Teil sogar über die Preise beim Verkauf von Links. Vor einigen Jahren – und eventuell auch heute noch – tauschte man sogar immer mehrere kleinere PR-Seiten gegen eine große PR-Seite. Ein bisschen hatte es etwas von Card Trading. Teile dies mit Deinen Freunden!
Google erlaubt bereits in den USA die Teilnahme am Betrieb vom neuen Affiliate-Netzwerk. In Deutschland wird dieses in den kommenden Wochen starten. Besonders für Blogger wird das neue Netzwerk von Google sehr spannend, da es im gewohnten, einfachen Automatismus kommt wie man es von AdSense kennt. In den USA startete Google das neue Affiliate-Netzwerk. Andere Länder müssen bisher noch warten. Für Blogger und Seitenbetreiber wird es ein spannender Schritt. Für andere Affiliate-Netzwerke wird es eine sehr große Konkurrenz, da Google über enorme Reichweite verfügt und im Netzwerk ein bekannt einfaches System liefern wird. Argumente, die Affiliates zu schätzen wissen werden und von denen auch Merchants sehr stark profitieren. Das folgende Produktvideo von Google ist bereits sehr aussagekräftig. Über den Start haben bereits der Tagseoblog.de, meentix und auch XYonline.de berichtet. Oft wird beim Start neuer Produkte das Unternehmen kritisiert, weil man damit anderen Marktteilnehmern die Chancen raubt. Für den Markt selbst wird das neue Affiliate-Netzwerk jedoch äußerst positiv. Besonders Affiliates werden damit viel Freude haben. Man muss nicht mehr nach speziellen Programmen suchen, sondern kann sich auf Wunsch auch Werbeflächen und Themen definieren, die Google mit Partnerprogrammen füllt die passend sind. Ähnlich kennt man es bereits von AdSense. Das spart vor allem auch dann Zeit, wenn mal ein Programm wegfällt. Da Google einfach andere relevante Programme ausliefert. Teile dies mit Deinen Freunden!
Die Help Desk Anwendung „Zendesk“ entwickelt an einer Erweiterung. Unter dem Codenamen „Lotus“ findet man die derzeitige Beta-Version die man bereits zuschalten kann. Die Usability bei der Arbeit mit Zendesk wird dadurch verbessert und einige neue Funktionen erscheinen. Die wohl bekannteste Support- & Help Desk Anwendung die als SaaS-Version läuft, bringt mit „Lotus“ eine gute Erweiterung um das arbeiten mit Zendesk noch einfacher zu gestalten. Die Entwickler haben bereits ein paar neue Funktionen fertig. Weitere Funktionen werden in den kommenden Wochen erscheinen. Im Zendesk-Forum gibt es dazu einen Beitrag der alle Interessierten stets mit Updates versorgt. Lotus erscheint dem Nutzer wie ein Overlay und bringt optisch nichts mehr von Zendesk mit. Der Nutzer im Hintergrund sieht jedoch weiterhin die normale Oberfläche im vom Anwender gestalteten Design. Lotus ist also nur für die Administratoren und freigeschaltete Mitarbeiter. Verbesserte Usability Die Usability ist insofern besser, dass man jetzt eine ordentliche Sidebar hat, in der man sich durch Tickets navigieren kann. Zuvor musste man immer in einer oberen Navigationsleiste alles aufklappen um zu wechseln. Jetzt sieht man jederzeit wie viele Tickets mit welchem Status eingetragen sind und wo die nächste Arbeit auf einen wartet. Außerdem gibt es in Lotus eine Art Startseite. Auf dieser sieht man die letzten Updates – was vor allem dann Sinn macht, wenn man mit Mitarbeitern arbeitet, da man sehen kann was zuletzt geschah – und kann auch auf die neuesten Tickets blicken und bei Bedarf direkt reagieren. Zudem ist eine Box mit den Zendesk-News. Was bei einem Help Desk sehr gut ist, da man immer wieder wissen möchte wenn neue Features erschienen. In Zukunft soll noch viel passieren. Man soll u.a. im Twitter-Stream suchen können. Wer sich über mehr Informieren möchte bzw. in Sachen Lotus einfach immer den neuesten Stand sucht, der blickt bei Zendesk ins Forum. Dort ist der „Lotus Beta Beitrag“. Ein Help Desk ist für den geordneten Support in kleinen und großen Firmen sehr hilfreich. Viele nutzen dafür Inhouse-Lösungen – die Zendesk nicht unbedingt nachstehen – und andere setzen auf solche wie Zendesk. Von den SaaS-Angeboten ist Zendesk das führende. Mehr unter de.zendesk.com. Teile dies mit Deinen Freunden!
Die in Deutschland verbreitete „@googlemail.com“ Adresse könnte sich in Zukunft dem Ende neigen. Google gewann nach einem jahrelangen Markenrechtsstreit jetzt die Marke „Gmail“ in Deutschland und setzte sich gegen Geschäftsmann Daniel Giersch durch. Nach einem jahrelangen Rechtsstreit setzte sich Google durch und sicherte sich die Rechte an dem Namen „Gmail“ sowie das damit verbundene Recht, die Domain „Gmail.de“ zu führen. Nutzer des E-Maildienstes von Google benutzen derweil in Deutschland „@googlemail.com“ als Adresse. Die kurze Version „@gmail.com“ funktioniert allerdings auch, wird aber von Google in Deutschland nicht beworben, da man bisher hierzulande keine Rechte an der Marke Gmail besaß. Eine Markenübertragung erfolgte nun und die Domain Gmail.de ist bereits an Google übergegangen. Daniel Giersch sicherte sich im Jahre 2000 die Rechte an der Marke „G-Mail“ und die Domain Gmail.de. Später kam es zwischen Google und dem Geschäftsmann zu juristischen Auseinandersetzungen. Es folgten von Google auch Angebote für eine Übernahme durch finanziellen Ausgleich. Hier schlug Daniel Giersch laut Medienberichten im Jahr 2006 ein Angebot über 250.000 Euro für die Marke Gmail aus. Es liegen keine öffentlichen Details zu diesem Wandel und der Übernahme der Marke vor. Beide Parteien haben in diesem Fall Stillschweigen vereinbart. Die Pressestelle von Google machte auch noch nicht bekannt was mit Gmail.de in Zukunft passiert. Ob Nutzer dort bald E-Mailadressen registrieren können steht noch offen. Auch ein Wandel von alten Adressen in eine neue „@gmail.de“ ist noch nicht bestätigt. Für den Nutzer würde ein nachträglicher Wandel auch keinen Sinn ergeben, da man allen Kontakten den Wechsel einer kompletten Adresse bekanntgeben müsste. Sei denn, Google würde die ankommenden E-Mails der alten Adresse automatisch weiterleiten. Der Aufwand an Ressourcen sei nicht zu unterschätzen. Teile dies mit Deinen Freunden!